ETHICS setzt bei VTOL konsequent auf Turbinen-Power

 
Patentierte Strukturen der Lift-Turbine und ein dafür neu konzipiertes Versorgungskonzept machen es jetzt möglich, einen kraftvollen Antrieb für VTOL-Funktionen zu realisieren.

 

Die Liftsysteme innerhalb der powerchain werden freigehalten von heißen Abgasen des Verbrennungsstroms, was die Materialbeanspruchung dramatisch reduziert und es - wie beim Hubschrauber - zulässt, dass Menschen im bodennahen Betrieb sich direkt am Flugzeug aufhalten können.

 

Damit wird auch die Verwendung moderner, leichter Materialien wie CFK möglich. Die Leichtigkeit des Seins hat für VTOL begonnen.

 

 

Das System verbindet in einem VTOL-Luftfahrzeug die Vorteile eines Flugzeuges mit denen eines Helikopters.

 

 - Senkrechtes Starten und Landen auch bei minimaler oder fehlender Infrastruktur (fehlender oder sehr kurzer Rollbahn)

 - Cruise-Speed vergleichbar mit heutigen Linienflugzeugen

 - Je nach Vehikel-Auslegung vergleichbare Reichweiten wie bei heutigen Flugzeugen

 - Im Wingborne-Betrieb mit modernen Triebwerken sparsam im Kerosin-Verbrauch

 - Passagierkapazitäten weit höher, als bei z.B. geplanten Air-Taxi Konzepten

 - Am Boden wird für die ETHICS-Units nach unten nur Umgebungsluft abgeblasen und kein heißes Turbinenabgas

 - Konzipiert als Schulter- oder Hochdecker besteht unfallfreie und uneingeschränkte Belademöglichkeit

 - Wesentliche Konstruktionselemente des Lift-Rotor-Antriebs sind patentiert, weitere Patente werden vorbereitet

 - Der Antrieb des Lift-Rotors erfolgt berührungslos über ein Fluid, ist also nicht mechanisch und nicht elektrisch

 

 

Beim Starten und Landen hält das Balance-Sytem die Maschine in Position

Es ist leicht und wird im wingborne flight eingefahren.

 

 

Für die Sicherheit sind die ETHICS-Liftrotoren doppelt vorhanden

Selbst im unwahrscheinlichen Fall technischer Schwierigkeiten  an einer ETHICS-Unit wärend der Schwebephase kann das Flugzeug landen. Die berührunslose Bauweise im Betrieb von ETHICS wirkt sich auch hier positiv aus. "No Single Point of Failure" ist oberste Maßgabe.

 

 

Die Liftrotoren brauchen Platz

Damit werden die Flügel etwas breiter als bei "normalen" Flugzeugen. Jedoch ist der Durchmesser der Luftkanäle durch neue Technik minimiert und beeinflusst so die Flügeldicke sehr begrenzt.